Hausmänner! Väter zwischen Beruf und Familie.

Männer, die kochen, Männer, die putzen und Männer, die waschen und bügeln.
Frauen, die arbeiten, Frauen, die es sexy finden, wenn ihr Mann den Staubsauger in der Hand hält. Frauen, die immer männlicher werden, Männer, die immer weiblicher werden. Schätzungen zufolge gibt es rund 10 Mio. Hausmänner in Deutschland.
Jetzt sagen viele: “Ist doch egal. Kann jeder selbst entscheiden, was bzw. wie er es handhabt!”
Doch eine Studie hat bewiesen,  dass Frauen ihre Männer nicht mehr richtig würdigen oder ernst nehmen.  Ein Mann, der nicht “arbeitet”, sondern bei den Kindern bleibt wird oft als etwas “tollpatschiges, weniger schlaues” belächelt, auch von der Gesellschaft. Hinzu kommt, dass die Frau dann weniger bis keine Zeit mehr mit den Kindern verbringt, was auch nicht vom Vorteil ist. Lösung: Wie wärs mit Rollentausch? Der Rollentausch hat positive Auswirkungen auf die Familie, wenn er für einen bestimmten Zeitraum geplant ist. Dann können beide Eltern eine intensive Beziehung zum ihrem Kind aufbauen und haben mehr Verständnis für die Aufgaben ihres Partners. Man würdigt die Arbeit des Anderen mehr uns ist froh ihn zu haben. Denn beide Eltern sollten die Möglichkeit haben, mit ihrem Kind Zeit zu verbringen und nicht nur ein Elternteil.  Ein arbeitender Vater oder eine arbeitende Mutter sollten nicht als Randpersonen des familiären Lebens betrachtet werden.

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